Kritik & Referenz

Chor der Kritik 1991 bis heute:

Wortgewaltig präsentierte sich Michael Ibach mit seinem politischen Kabarett, wohl neben José Sanchez das einzige wirkliche Highlight des Happenings!“
(Main-Post/Würzburg)

Gelungene Gedichte & eindrucksvolle Prosa… Sprachwitz und eine den Alltag auf den Kopf stellende Sprachverwendung… Michael Ibach ist jung, talentiert, ehrgeizig und voller Idealismus, man darf noch weitere Arbeiten von ihm erwarten.“
(Zeichen & Wunder/Griesheim b. Darmstadt)

Abgefahrene Bilder & Kombinationen, kurz vor dem metaphorischen Overkill…“
(Trystero/Heidelberg)

„Der Sprache zu Sprüngen verholfen. Michael Ibach ist ein junger Schriftsteller, einer, der viel am Schreiben ist; einer, der es mit der Sprache hat, der es mit ihr treibt. Einer, der sich dies gewiss auch nie und nimmer austreiben ließe. Was auch nicht gut wäre. Denn daß er schreibt, ist gut, und eine wahre Pracht ist es oft, wie er es tut. … Ibach ist kein konformistischer, kein affirmativer Typ. Er schreibt, was er für passend hält… Von handzahm nicht die Spur!“
(Volksblatt/Würzburg)

Pralle Wörter, surreale Bilder, groteske Szenen sowie 100% gefühlsechte & subversive Prosa und Lyrik!“
(Club Voltaire/Frankfurt a. Main)

„Vokabular Boulevard… Viermal fällt der Vorhang in seinem ersten Buch, und jedesmal wird der Leser von neuen Sprachwendungen überrascht. … Eine stilistische Auffälligkeit findet man besonders prägnant in den Fließtexten: mit kurz angerissenen banalen Beobachtungen weiß der Autor seine bis ins Psychedelische driftende Textfetzen hervor zu heben, mit einer Sprache, die stets vom Antiquierten ins Experimentelle springt. … Umschreibungen, die der Adjektiv-Jongleur aus einem schier unerschöpflichen Vokabelfundus zaubert. … Und die Umsetzung sollte man wirklich mal gelesen haben…“
(DAS INFO für Literatur und Kultur von unten/Hagen)

„Sprache als Anarcho-Lego. Das Buch muß gelesen werden, egal wie. Gilt es doch, einen Fingerzeig zu würdigen, der auf die Sprache zeigt. Sprache und Phantasie, überzeugende Komponenten dieses Buches. In unserer Welt der Neoismen, der USA-philie, der verhamburgerten Sprache, ja, Freunde von McDonalds und Baseballmützen, hier wird noch richtig Sprache gemacht! … Skurril-humoriger Grenzgängerrealismus… Also, liebe Leser, wenn Sie glauben, ihr Phantasie-IQ liegt ein Stück weit über dem von Brezlbäckern und Stadträten, dann nichts wie ran an die Schwarte!“
(SCHMIDT Stadtillustrierte/Würzburg)

„Ibachs Boulevard der Prügelknaben erwies sich als echte Perle auf dem Seziertisch des Rezensenten. Das Beste, was ich seit langer Zeit von einem sogenannten No-Name-Autoren gelesen habe!  Wut & Verweigerung durchziehen die Stories &  Gedichte, ein Hauch von Anarchie. Die Verwilderung des Seins. Aus den Texten schreit Kraft & Energie mittels einer fulminanten Sprache, mittels krudester Wortschöpfungen und Verknüpfungen. Regeln, Normen und Hierarchien sind was für die Anderen. Die Suche nach der neuen Sonne beginnt… mit ihrer Erschaffung. Eine Reise in die rauschhaft sortierte und verzahnt sättigende Welt & durch das geheime Räderwerk der Angst. Zuweilen gespickt mit sprachlichen Genickschüssen. Sünder. Diebe. … Ein Bohemien (im Geiste sowieso)… Flügellose Schreie, Beat & Drive & kein Alleskleber zwischen den Zeilen. Rezensionen schreiben ist schwierig, aber dieses Buch lohnt sich wirklich. Wohlan!“
(Der Störer/Berlin)

„Ibach ist ein Künstler der Sprache; er kämpft mit ihr, zerlegt sie in Bruchstücke und macht daraus ein neues Puzzle aus Bildern und Figuren, die in ihrer Brillianz nicht zu übertreffen sind! Ich habe schon lange kein so anspruchsvolles und doch unterhaltsames Buch mehr gelesen. Vielleicht musste ich gerade deshalb beim Lesen alles mehrfach betrachten, um mich der gewaltigen Masse an neometaphorischen, überrolllenden Sprachwellen zu erwehren. Eine Sprache, die ständig schwankt vom Beißend-satirischen über das Tiefgründig-kritische bis hin zum Liebevoll-feinfühligen, mit Gefügen, deren experimenteller Charakter schon fast ein Risiko ist zu schreiben, auch das ist Ibachs Art zu schreiben. … Immer wieder in einem Grade der Logik so verknüpft, daß er jedesmal wieder zum Kreis der Vollendung seiner Gedanken zurückkehrt. … Alles in allem ein gelungenes Werk,  dessen kunstvolles Niveau seinesgleichen suchen muß, denn Ibach ist in jeder Weise ein Meister der Sprache!
(Fliegende Literaturblätter. Das Literaturmagazin aus Niederwerrn)

„Lang, lang hat`s gedauert, aber nach Ibachs Erstling Boulevard der Prügelknaben (1993) ist jetzt endlich sein neues Werk An der Traum (1997) erschienen. Wie nicht anders zu erwarten, bietet der Rimbaud von Würzburg wieder ein traumatisches Lesevergnügen – gleich der erste Text heißt Einleitung des Grauens. Und wieder geht`s um die Verrückten und Verdammten dieser Welt (sind ja auch nicht weniger geworden) im schlaffen Angesicht eingeweichten Lebens, Verkorkste also – im Fadenkreuz schlampig zusammengefalteter Alpträume. Und um Panspermien. Die erledigten Tagträumer finden keine/Nachahmer mehr, schreibt Ibach, weswegen er der Welt da draußen auch konsequent den Gnadenstoß verweigert. … Diese Gedichte sind hübsch apokalyptisch-kannibalistisch, kurz: Das ist BSE-Literatur vom Feinsten!  Dieses Buch sollte verstärkt zur Hand genommen und ins Hirn implantiert werden!
(Orange Agenten. Musik-, Literatur- und Politikmagazin/Berlin)
 
„Ibach las aus seinem neuen Buch An der Traum mit langen Gedichten, bei denen die Grenze zur Prosa recht eng ist. Was die Texte auszeichnet, sind … Wortneuschöpfungen und ungehörte Adjektiv-Subjektiv-Beziehungen. … Bewusst verzichtet Ibach auf schöne Wörter, auf Abgegriffenes, es sei denn als ironische Versatzstücke. … Die Texte schwanken zwischen Alltagssatire mit bösen Wortkompositionen bis hin zu Texten, in denen das Ich die Attitüde des Dichters zwischen dem Nichts und dem Wahnsinn, zwischen Gott, Satan und Dämonen einnimmt, um dann wieder ins Triviale und Alltägliche abzusteigen. … Sie sind Bekenntnisse zu einem wilden Denken, wie es spätestens seit Rimbaud junge Dichter immer wieder herausfordert. … Bei mehreren blieb wohl Ratlosigkeit zurück, aber auch Respekt vor einer beachtlichen Umgehensweise mit der Sprache, der Ernsthaftigkeit der Texte, in der eine Weltsicht sich spiegelt, und Respekt vor der Ausdrucksfähigkeit des Lesenden, der seinen Vortrag mit Musikeinspielungen unterstützte.“
(Schweinfurter Tagblatt)
 
„Dem Michael Ibach traue ich zu, daß er mal berühmt wird…!“
(Ärztliche Prophezeihung, rezeptfrei)

„Auch ich bewundere dein hohes literarisches Niveau…!
(Psychotherapeutischer Ansatz, straffrei)

„Wirklich sehr kreativ…“
(Werbeagentur Eberle, Schwäbisch-Hall)

Medien/Bühne/Leichte Unterhaltung:

  • „Du bist ein Künstler der Worte, wirklich…!“
    (Bedeutende Stimme aus Berlin)
  • „Deine Texte haben großes Potential, viele coole Ideen…“
    (Florian Hofmann, Regisseur, Kabarettist/Comedian bei TBC)
  • „Wer so fleißig ist und gute Ideen hat, kriegt am Ende immer was verkauft…“
    (Michael Bollinger, SWR3 Baden-Baden, Redaktion Comix)
  • „Bin echt begeistert! Daran merkt man, wer der Autor und wer der Produzent ist…“
    (Oliver Kraus, OK Sounddesign, München/Radio Charivari, München)
  • „Ihre Skripte waren bis zum Schluss ganz vorne mit dabei…“
    (Johannes Ott,  Antenne Bayern/Ismaning)

  • „Ihre Arbeitsproben zeigen, dass Sie flexibel einsetzbar sind.“
    (Michael Zeiss, HB Management/Köln)

  • „Ich finde Ihre Texte sehr lustig, kann sehr darüber lachen.
    Zudem finde ich Ihre jeweiligen strategischen Überlegungen überzeugend.“
    (Dirk Stiller, Stiller-Entertainment, Comedy-im-Radio.de)
  • „Keine Frage, dass Sie schreiben können… originell, ideenreich und fantasievoll.
    (Michael Balzer, Biller & Vass)

  • „Zugegeben: Wohl formuliert…“
    (Frank Lüdecke, Berlin; Kabarettist, Autor, Deutscher Kabarettpreis 2010)

  • „Wir mussten sehr schmunzeln über Ihre Comedy…!“
    (Dietmar Nagelmüller, Radio Untersberg Live/Freilassing)

  • „Ihre Gags sind sehr gut angekommen!
    Danke für die gute Arbeit…“
    (Peter Moreno, Bauchredner, Moderator & Entertainer)
  • „Die Texte sind klassisch gute Comedy-Ware
    und die Formatvorschläge bewegen sich auf professionellem Comedy-Niveau. Kompliment!
    (Robert Wilde, Senior Producer MTV Networks Germany/Comedy Central, Berlin)
  • „Ich kann Ihnen mitteilen, daß ich keine Verbesserungsvorschläge anzubringen habe.
    Weiterhin gute Ideen & viel Erfolg!
    (Fabian Lau, Kabarettist, Autor, Textdichter- und coach/Paderborn)
  • „Was soll ich sagen? Absolut klasse!“
    (Jens Guthmann, Auftrag Bühnenshow/Stand-up)
  • Genial! Super! Ich bin sehr zufrieden…“
    (Tim Becker, Bauchredner)
  • Wow, sehr, sehr gut!
    (Boulevardtheater Deidesheim)

 

 

 

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