Erster, zweiter, dritter

Versuch, der Affenhitze durch Gedanken an Süd- und Nordpol gleichzeitig einen Strich durch ihre schweißtreibende Rechnung zu machen. Ist aber zum Scheitern verurteilt: Bei dem rasanten Verlust an polaren Eismassen steckt man seinen Kopf besser gleich in den häuslichen Kühlschrank. Das heißt, die Tür müsste für längere Zeit aufbleiben, weil gleich komplett einziehen funktioniert de facto nicht. Das hieße aber auch, hier wird ziemlich unverhältnismäßig Energie verschwendet, bloß weil ich dem Hochsommer ein Schnippchen zu schlagen in Erwägung ziehen muß.  Ich möchte fast sagen: Bei dem unaufhörlichen Verlust an brauchbaren Hirnzellen aufgrund einer Horde von Affen, die Hitze produzieren statt Bananen zu entkernen, möchte man sich gleich in einen Kühlschrank verwandeln. Etwaige Einwände bitte ich gleich vorzutragen, danach hat die ewige Ruhe das Sagen. Der Primat: Ein altmodisches Gerät zur Temperaturregelung

 Also wie war das jetzt noch gleich? Die Hitze hat mir den Verstand versengt, sozusagen intellektuelle Sengwehen verursacht… oder wie ich es auch bei demnächst wohl zu erwartenden 52,5 Grad selbst im Schatten von King Kong formulieren könnte:  Affenhitze? So doof können die doch gar nicht sein, sich erst eine voll aufgedrehte Heizung in den Käfig zu holen und dann auch noch alle Türen nach draußen offenstehen zu lassen…

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